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Das Selbstverständnis des Netzwerkes SCHULEWIRTSCHAFT

Das Netzwerk SchuleWirtschaft ist parteipolitisch neutral. Wir handeln nach den Werten Vertrauen, Aufrichtigkeit, Transparenz, Respekt, Toleranz, Vielfalt, Qualität und Nachhaltigkeit.


Alle haupt- und ehrenamtlichen Akteure des Netzwerks SchuleWirtschaft fühlen sich dem Selbstverständnis des Netzwerk SchuleWirtschaft  verpflichtet. Alle Netzwerkebenen engagieren sich dafür, dass dieser Orientierungs- und Handlungsrahmen eingehalten wird.

 

Selbstverständnis des Netzwerk SchuleWirtschaft

 

 

Leitfaden - Studien- und Berufsorientierung an Gymnasien
Warum eigentlich?

Knapp 330 Ausbildungsberufe und run 17.000 Studiengänge stehen Schülerinnen und Schülern mit Hochschulzugangsberechtigung offen. Hier kann die Wahl schnell zur Qual werden. Wie gute Berufs- und Studienorientierung an Gymnasien gelingen kann, zeigt der neue Leitfaden von SCHULEWIRTSCHAFT in Kooperation mit der Bundesagentur für Arbeit.

Anhand von Praxisbeispielen liefert der Leitfaden Impulse für eine gelingende Studien- und berufsorientierung, die Einstellungen und Haltungen vermittelt, mit denen ein junger Erwachsener sich idealerweise beim Verlassen des Gymnasiums als eigenverantwortlich Handelnder versteht.

Studien-und Berufsorientierung BRO.pdf

 

 

Leitfaden Elternarbeit: "Eltern erwünscht? Wie die Zusammenarbeit in der Berufs- und Studienorientierung gelingen kann"

Der Leitfaden gibt mit praxisorientierten Beispielen Hinweise und Anregungen, was Eltern bei der Berufs- und Studienwahl ihrer Kinder interessiert, wie Eltern erfolgreich angesprochen, für eine aktive Beteiligung motiviert und wie ihnen Inhalte wirksam vermittelt werden können. Aspekte der Eltern mit Migrationshintergrund sind ebenfalls eingeflossen.
 
 
 

Leitfaden "Berufs- und Studienorientierung inklusiv gestalten.
Handicap - na und?"

Berufs- und Studienorientierung ist für junge Menschen eine wichtige Vorbereitung, damit der Übergang von der Schule in den Beruf gut gelingt, Dies gilt für alle Jungendlichen - unabhängig davon ob sie ein Handicap haben oder nicht. Die Schule und weitere Akteure bei dieser Arbeit zu unterstützen ist ein zentrales Anliegen des Netzwerks SCHULEWIRTSCHAFT und Auftrag der Bundesagentur für Arbeit.

Gemeinsam haben sie den Leitfaden "Berufs- und Studienorientierung inklusiv gesalten. Handicap - na und?" entwickelt, der aus der Praxis für die Praxis erarbeitet und wurde. Er will Mut machen, junge Menschen mit und ohne Handicap auf ihrem Weg in das Berufsleben zu unterstützen. Handlungsleitend ist die Grundidee, allen Jugendlichen in gleicher Qualität eine stärkenorientierte und auf den individuellen Bedarf ausgerichtete Berufsorientierung anzubieten.

BOinklusiv.pdf

 

Checklisten zur gelungenen Berufs- und Studienorientierung

Die Checklisten unterstützen Lehrkräfte der Sekundarstufen I und II bei der Einschätzung von externen Berufsorientierungsprojekten.
Die Checklisten "Gelungene Berufsorientierung an Schulen der Sekundarstufe I" und "Gelungene Studien- und Berufsorientierung an Schulen mit Sekundarstufe II" sind ein Ergebnis der Zusammenarbeit zwischen Bundesagentur für Arbeit und der Bundesarbeitsgemeinschaft SCHULEWIRTSCHAFT. Sie sollen den Schulen eine Bewertungs- und Entscheidungshilfe an die Hand geben, welches Berufsorientierungsprojekt aus der Fülle der Angebote für ihre Schüler zielführend und Erfolg versprechend ist.

Diese Checklisten wurden von Berufsberatern der Agenturen für Arbeit, Pädagogen, Ausbildungsleitern und Vertretern aus einigen Kultusministerien der Länder entwickelt und von Lehrkräften bundesweit erprobt. Sie werden über die Beratungsfachkräfte der Agenturen für Arbeit an die Schulen sowie über die Landesarbeitsgemeinschaften SCHULEWIRTSCHAFT verteilt.

Anwendung leicht gemacht: Die Checklisten können hier heruntergeladen und nach den Vorstellungen und Bedürfnissen der Lehrkräfte angepasst werden.

Checkliste "Gelungene Berufsorientierung an Schulen der Sekundarstufe I":

Checkliste_Berufsorientierung_Sekundarstufe_1.pdf

Checkliste Sek I zur Weiterentwicklung.xls


Checkliste "Gelungene Berufsorientierung an Schulen der Sekundarstufe II":

Checkliste_Berufsorientierung_Sekundarstufe_2.pdf

Checkliste Sek II zur Weiterentwicklung.xls



SCHULEWIRTSCHAFT Checklisten Schülerbetriebspraktikum

Schülerbetriebspraktika sind ein wichtiges Instrument der Berufsorientierung. Sie bieten Schülern eine gute Möglichkeit, erste Erfahrungen in der Arbeitswelt zu sammeln sowie ihre beruflichen Vorstellungen zu konkretisieren. Denn der Blick in die Praxis kann die Zukunft entscheiden.

Damit diese Praktika für die beteiligten Akteure ihren größtmöglichen Nutzen entfalten können, haben Praktiker aus dem Netzwerk SchuleWirtschaft Checklisten für die Umsetzung entwickelt. Sie sind für eine effektive Verwendung in Betrieben gedacht. Lehrer, Eltern und die Jugendlichen erhalten mit den Checklisten für den Unterrichtsalltag und die Berufswahlorientierung ebenfalls pragmatische und nützliche Arbeitsmittel an die Hand. Darüber hinaus werden anschaulich die wichtigsten Qualitätskriterien zur Umsetzung guter Schülerbetriebspraktika dargestellt.

schülerbetriebspraktikum(1).pdf

Checkliste für Betriebe-2.docx

Checkliste für Eltern-1.docx

Checkliste für Schulen-1.docx

Checkliste für Schüler-2.docx

 

SCHULEWIRTSCHAFT Checklisten Lehrerbetriebspraktikum

Lehrkräfte profitieren von direkten Einblicken in die Arbeits- und Berufsweld. Sie lernen Arbeits- und Geschöftsprozesse in Betrieben und Untrnehmen kennen und werdenmit den Mechanismen wirtschaflichen Handelns vertraut.

Die vorliegenden Checklisten geben Empfehlungen zur Gestaltung sowie Tipps für die Vor- und Nachbereitung des Lehrerbetriebspraktikums. Sie richten sich sowohl an Lehrkfäfte, Lehramtsanwärter und Lehramtsstudierende als auch an Verantwortliche in Betrieben sowie Schul- und Seminarleitungen.

Checklisten-Lehrerbetriebspraktikum.pdf

 

 

SCHULEWIRTSCHAFTt-Leistungsbericht

Erfahren Sie mehr über Projekte, Zahlen und Fakten aus dem Netzwerk
Sie erhalten ein zusammenhängendes Bild über die Netzwerkarbeit, auf Bundes-, Landes- und lokaler Ebene.
Mit 10 Pluspunkten wollen wir potenzielle neue Partner aus Wirtschaft, Politik und Gesellschaft für unser Netzwerk gewinnen und zur Mitarbeit motivieren.

Schauen Sie doch einmal hinein!
 

Grundbildung sichern – Abbrüche vermeiden
Mathematik in Schule, Ausbildung und Studium

 

Niemand sollte scheitern – nicht in der Schule, nicht im Studium und nicht in der Ausbildung. Auch nicht an Mathematik. Dies ist ein gemeinsames Anliegen des Bildungsministeriums und der rheinland-pfälzischen Unternehmen.
Um der Frage ,welche Bereiche der Mathematik sich als problematisch erweisen und wo Probleme verringert werden können, nachzugehen wurde in einer gemeinsamen Initiative der Unternehmerverbänden und dem Bildungsministerium eine Arbeitsgruppe ins Leben gerufen.Ihre Untersuchungsergebnisse und Empfehlungen finden Sie in der angehängten Datei.